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Aktuelles

Nachwuchs gesucht: FSJ und BFD im Rettungsdienst des ASB Ruhr

 

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In Sachen Rettungsdient ist der ASB RV Ruhr e. V. stark. Täglich sind die Mitarbeiter unseres Rettungsdienstes unterwegs, um Menschen zu helfen und unter Umständen sogar Leben zu retten.

Dabei kommt es nicht nur auf fachliche Kenntnisse und medizinisches Wissen, sondern auch auch Zusammenhalt und Teamgeist an. Anpacken, mithelfen, sich sozial engagieren und den rasanten Alltag im Rettungsdienst miterleben - das ist die Devise. Doch jedes noch so tüchtige Team benötigt immer wieder Verstärkung.

So sucht der Rerttungsdienst des ASB RV Ruhr e. V. ab sofort Nachwuchs in Form von freien Plätzen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Interessenten melden sich unter der Rufnummer 0201 - 87 00 10 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

„Fit auf dem Hocker“ – ASB Ruhr e. V. und MTG Horst e. V. kooperieren in Senioren-Gymnastik

 

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Sich fit zu halten ist wichtig – besonders im Alter, denn Sport trägt zur eigenen Gesundheit bei und sorgt für mehr Lebensqualität. Um Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit zu geben auch im Alter in Bewegung zu bleiben, haben sich der Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ruhr e. V. und die Märkische Turngemeinde Horst 1881 e. V. zu einer Zusammenarbeit entschlossen. Gemeinsam bieten die Wohltätigkeitsorganisation und der Sportverein ab Freitag, den 2. Juni 2017 das Kooperationsangebot „Fit auf dem Hocker“ an. Ab sofort kann man sich anmelden.

Von 10 Uhr bis 11 Uhr heißt es dann immer freitags auf den Hocker, fertig, los! Die Sitzgymnastik eignet sich sehr gut für Senioren, da eine hohe Bewegungsfreiheit gegeben ist. Der Vielfalt und Kreativität an Übungen ist dabei keine Grenzen gesetzt. Außerdem eignet sich diese Sportart auch für ältere Menschen, die beispielsweise im Rollstuhl sitzen oder sich nicht mehr so gut bewegen können.

Anmeldungen werden telefonisch unter der Rufnummer 0201 – 18 05 971 oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) entgegengenommen (Bürozeiten: Montag von 11.30 Uhr bis 16.30 Uhr; Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 9 Uhr bis 13 Uhr). Ansprechpartnerin ist Cordula Janoschka, Leiterin der Begegnungsstätte. Veranstaltungsort: ASB Seniorenbegegnungsstätte Essen-Steele, Dreiringplatz 1, 45276 Essen.

Foto v. l.: Alexa Kögel (Übungsleiterin für Präventionssport), Ingo Scheuer (Referent für Seniorenarbeit beim ASB Ruhr e. V.), Eiko Rümker (Geschäftsführer MTG Horst e. V.).

In geselliger Runde: Betreutes Wohnen des ASB Ruhr feiert Maifest

 

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Am Nachmittag des 17. Mais 2017 veranstaltete das Team des Betreuten Wohnens beim ASB Regionalverband Ruhr e. V. sein traditionelles Maifest für die Klienten, die derzeit betreut werden. In geselliger Runde wurde gegrillt, zu den Köstlichkeiten vom Grill gab es außerdem Salate und weitere Beilagen. Auch für erfrischende Obst-Snacks und sommerliche Deko war gesorgt.

 

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Das Team des Betreuten Wohnens berät und unterstützt Menschen mit einer psychischen Erkrankung in ihrem eigenen Wohnraum und in ihrem gewohnten Lebensumfeld. Gemeinsam werden individuelle und bedarfsorientierte Lösungen zur selbstständigen Lebensführung entwickelt.

Sparda-Bank Essen unterstützt ASB Betreuungsverein e. V. mit einer großzügigen Spende

 

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Mit einer Spende in Höhe von 2.500 € unterstützt die Sparda-Bank West den ASB Betreuungsverein Ruhr e. V. Zur offiziellen Übergabe besuchte Stefan Dunkel, Essener Regionalleiter der Sparda-Bank West, Marion Eckardt, Geschäftsführerin des Betreuungsvereins, und ihre Stellvertreterin, Ulrike Tute-Seidel. Von dem Geld wurde ein neuer Tresor angeschafft, der zukünftig der sicheren Aufbewahrung wichtiger Unterlagen dienen soll.

„Wir sind sehr daran interessiert uns als Bank an etwas zu beteiligen, das den Menschen in unserer Region zu Gute kommt. Die Sparda-Bank ist eine Genossenschaftsbank und diesen genossenschaftlichen Gedanken leben wir auch“, so Stefan Dunkel. Bereits in den letzten Jahren hat die Sparda-Bank West den ASB Betreuungsverein Ruhr e. V. finanziell unterstützt. So konnte u. a. eine Software speziell für Ehrenamtliche angeschafft werden.

Der ASB Betreuungsverein Ruhr e. V. ist eine Tochter des Arbeiter-Samariter-Bundes Regionalverband Ruhr e. V. und informiert und unterstützt ehrenamtliche BetreuerInnen. Außerdem berät der Verein rund um Betreuungsfragen, gesetzliche Betreuung, das Betreuungsgesetz und Themen wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung. Zudem finden enge Kooperationen mit Betreuungsbehörden und Gerichten statt. Des Weiteren hat sich der Betreuungsverein die Vermittlung ehrenamtlicher Betreuer zur Aufgabe gemacht.

Interkulturelle Öffnung beim ASB Ruhr: SamikÖ-Projekt blickt auf gelungene Zwischenveranstaltung zurück

 

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"Wir öffnen uns - interkulturelle Öffnung als Arbeitsfeld für Gegenwart und Zukunft", so lautete der Titel der SamikÖ-Zwischenveranstaltung, die am 10. Mai 2017 von 9 Uhr bis 16 Uhr im ZukunftsZentrumZollverein (Triple Z) in Essen-Katernberg stattgefunden hat. Mit vielen interessanten Gästen, spannenden Workshops und abwechslungsreichen Vorträgen. Obendrein durften sich die Teilnehmer über eine interkulturelle Comedy-Einlage freuen.

Das Modellprojekt Samariter interkulturelle Öffnung, kurz „SamikÖ“, ist im Januar 2016 entstanden und strebt die interkulturelle Hinwendung der Strukturen, Dienste und Angebote helfender Verbände an. Unterstützt wird das Projekt durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Pünktlich zur "Halbzeit" des Projekts hatte das SamikÖ-Team, bestehend aus Nazan Aynur und Yasar Aksen, die Zwischenveranstaltung organisiert. PR-Experte Martin von Bersworfd-Wallrabe moderierte den Tag über.

Begrüßungsworte und Keynote-Speeches zur Eröffnung

Die begrüßenden Eröffnungsworte sprach MdB Dirk Heidenblut, Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes Regionalverband Ruhr e. V. und Schirmherr der Zwischenveranstaltung. Dirk Heidenblut unterstrich die Wichtigkeit eines solchen Projektes wie SamikÖ und verlieh seiner Freude über die Schirmherrschaft Ausdruck.

 

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In der ersten Keynote-Speech des Tages zitierte Thorsten Klute, Staatssekretär des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS), den Song "Dis wo ich herkomm" von Musiker Samy Deluxe. Thorsten Klute betonte, dass Integration kein leichter Prozess sei, sich jedoch lohne. Er plädierte dafür Zusammenhalt zu fördern und bedankte sich, dass es ein solches Projekt wie SamikÖ gibt.

"Gelingfaktoren der interkulturellen Öffnung am Beispiel der Bundeswehr" lautete der Titel der Keynote-Speech von Hauptfeldwebel Hülya Süzen. Bei der Bundeswehr ist Hülya Süzen für das "Zentrum Innere Führung" als Ansprechpartnerin in religiösen und interkulturellen Fragen zuständig. "Wir sind ein vielfältiges, buntes Land", stellte sie heraus und gab den Anwesenden einen Einblick in die interkulturelle Öffnung innerhalb der Bundeswehr.

Spannendene Workshop-Phase lieferte viele Ergebnisse

Nach einer kleinen Pause folgte die Workshop-Phase von "Wir öffnen uns - interkulturelle Öffnung als Arbeitsfeld für Gegenwart und Zukunft", die aus drei verschiedenen Arbeitsgruppen aufgebaut war. Am Beispiel von SamikÖ erläuterte Nazan Aynur, beim ASB Ruhr e. V. als Referentin für Projektentwicklung tätig, interkulturelle Öffnung innerhalb helfender Verbände in der Praxis. Auf welchen Wegen man Migrantinnen und Migranten am besten erreichen kann veranschaulichte Dr. Ilkay Koparan, beim Paritätischen Bochum für die Fachberatung MigrantInnenselbsthilfe verantwortlich, in ihrem Workshop. Aber auch die Arbeitsgruppe von Andrea Demler, Geschäftsführung der Essener Agentur für Arbeit, gestaltete sich interessant. Inhaltlich ging es hier um interkulturelle Öffnung als möglicher Erfolgsfaktor für Arbeitgeber.

 

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An die Mittagspause nach der Arbeitsphase schloss sich dann die Zusammenfassung der Ergebnisse an, die im Plenum an alle Teilnehmer der Veranstaltung weitergegeben wurden. So unterschiedliche Themen die Arbeitsgruppen auch bearbeitet hatten, waren sich die Dozenten jedoch darüber einig, dass interkulturelle Öffnung stets ein Schritt nach vorn ist. Sich interkulturell zu öffnen ist eine Bereicherung, für die es sich lohnt ein Mehr an Arbeit und Zeit zu investieren. Des Weiteren ist interkulturelle Öffnung ein Prozess, der immer wieder neu belebt werden sollte, denn Vielfalt ist ein Gewinn. In wie weit sich der ASB NRW e. V. und der ASB Ruhr e. V. bereits interkulturell geöffnet haben, wurde zudem an verschiedenen Informationsständen vorgestellt.

Interkulturelle Comedy mit Augenzwinkern


Comedian Osan Yaran beleuchtete das Thema Interkulturalität dann einmal mit einem Augenzwinkern. Der Berliner war extra für die Zwischenveranstaltung angereist und verdeutlichte dem Publikum mit vielen kleinen Erzählungen und Pointen, dass das teilweise noch vorherrschende Schubladendenken gegenüber andere Kulturen schon längst nicht mehr in unsere moderne Gesellschaft passt.

 

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Mit einigen Worten der Anerkennung und des Dankes leitet Annika Schulze Aquack, Geschäftsführerin des ASB Ruhr e. V., ihre Schlussworte zur SamikÖ-Zwischenveranstaltung ein und lud zu einem kleinen Get Together. Hier konnten sich alle Gäste, Teilnehmer und Mitwirkende noch ein wenig austauschen und vernetzen.

"Überwindungen" - Filmvorführung über Depressionen im Seniorenalter beim ASB Ruhr

 

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Überwindungen“ – so lautet der Titel der Dokumentation über Depressionen im Seniorenalter, die Lara Trebing von der WIESE e.V. Selbsthilfeberatung Essen heute in unseren sozialpsychiatrischen Kontakt- und Beratungsstelle vorstellte. In dem 90minütigen Film ging es darum, dass das Thema Depressionen alle Altersgruppen betrifft, es jedoch für ältere Menschen oftmals schwierig ist über ihr Leiden zu sprechen.

Die Volkskrankheit Depressionen betrifft zwar alle Altersgruppen, aber gerade ältere Menschen leiden und einen großen Scham, innere Nöte anzusprechen. Der Weg zur professionellen Hilfe erfordert sehr viel Überwindung. In diesem Dokumentarfilm erzählen drei Betroffene, wie sie diesen Schritt bewältigt haben.

Der Film startete um 11 Uhr, bereits ab 10 Uhr hatte das Team der Beratungsstelle zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen. Im Anschluss an die Filmvorführung blieb noch Zeit für eine kleine Diskussionsrunde zum Thema Depressionen im Seniorenalter.

ASB-Ruhr-Projekt „Samariter Interkulturelle Öffnung“ richtet Zwischenveranstaltung im Triple Z aus

 

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Mit dem Titel „Wir öffnen uns – Interkulturelle Öffnung als Arbeitsfeld für Gegenwart und Zukunft“ richtet das im Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ruhr e. V. entstandene Projekt „Samariter Interkulturelle Öffnung“ – kurz „SamIKÖ“ – am Mittwoch, den 10. Mai 2017 ein spannendes Event im Essener Zukunfts Zentrum Zollverein - Triple Z aus. SamIKÖ ist im Januar 2016 entstanden und wird bis Ende 2018 vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert. Pünktlich zur „Halbzeit“ findet nun die Zwischenveranstaltung statt.

Los geht es am 10. Mai 2017 um 9 Uhr. Schirmherr der Veranstaltung ist MdB Dirk Heidenblut, Geschäftsführer des ASB Ruhr e. V. Außerdem werden Staatssekretär Thorsten Klute vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS) sowie Oberfeldwebel Hülya Süzem aus dem Zentrum Innere Führung der Bundeswehr in Koblenz eine Keynote-Speech halten.

Im zweiten Teil der Zwischenveranstaltung darf man sich dann auf drei spannende Workshops freuen. SamIKÖ-Projektleiterin Nazan Aynur, Dr. Ilkay Koparan von der Fachberatung MigrantInnenselbsthilfe des Paritätischen Bochum und Andrea Demler, Vorsitzende der Geschäftsführung bei der Essener Agentur für Arbeit, gehören hier zu den Dozenten.

Gekrönt wird „Wir öffnen uns – Interkulturelle Öffnung als Arbeitsfeld für Gegenwart und Zukunft“ durch den Auftritt von Comedian Osan Yaran, der ein Stück aus seinem aktuellen Programm zum Besten geben wird. Der Berliner hat türkische Wurzeln und wird auf der Bühne das Thema Interkulturalität mit viel Humor aufbereiten.

Firma Saueressig macht Wünschewagen-Team mit Spende glücklich

 

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Am Freitag, den 21. April 2017 schauten Georg Ratering, Betriebsratsvorsitzender der Firma Saueressig, und Alfons Niehues, ebenso aus dem Betriebsrat des Vredener Unternehmens, mit einem nachträglichen Ostergeschenk beim Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ruhr e. V. vorbei.

Rund 700 Mitarbeiter haben fleißig Geld gesammelt. Resultat ist ein Spendenscheck in Höhe von 843,75 €. Diesen überreichten Georg Ratering und Alfons Niehues an Nazan Aynur und Daniel Müller aus dem hauptamtlichen Wünschewagen-Team.

Die Firma Saueressig sitzt in der münsterländischen Stadt Vreden und stellt Druckwalzen sowie Prägwalzen her. Neben den Bereichen Design, Veredelung, Proofing und Reproduktion, kümmert sie sich auch um die Konzeptionierung und Produktion von Druck- und Prägeformen.

Die sozial engagierten Mitarbeiter sammeln jedes Jahr für einen gemeinnützigen Zweck, in diesem Jahr wird neben dem Wünschewagen auch noch ein zweites Projekt mit einer Spende bedacht.

Foto: v. l: Daniel Müller, Georg Ratering, Alfons Niehues, Nazan Aynur.

"Bärenhöhle" und "Phantasia" gemeinsam auf pädagogischem Teamtag

 

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Anfang April 2017 hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ASB-Kinder- und Familienzentrums „Bärenhöhle“ und der ASB-KiTa „Phantasia“ einen gemeinsamen pädagogischen Teamtag im Essener Unperfekthaus. Thema des Tages war interkulturelle Sensibilisierung, das von den zwei Referenten Gülten Kunt und Florence Herrmann bearbeitet wurde.

Der Kontakt zu den Referenten wurde unter anderem in Zusammenarbeit mit unserem SamikÖ-Team – zuständig für die interkulturelle Öffnung innerhalb des ASB Ruhr e. V. – hergestellt. Der pädagogische Teamtag gestaltete sich abwechslungsreich und spannend, mit vielen angeregten Diskussionen.

Besonders die Möglichkeit, die Mitarbeiter der jeweils anderen Einrichtung besser kennenzulernen, wurde als positiv empfunden

Japan im Ruhrgebiet: Japanisches Staatsfernsehen für Filmaufnahmen vom Wünschewagen-Projekt zu Besuch

 

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Am 10. April 2017 kündigte sich beim Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ruhr e. V. erneut Besuch vom Staatsfernsehen aus Japan an. Bereits im Februar hatten Kumiko Igarashi (Erste von rechts) und ihre Kollegin in der Essener Geschäftsstelle vorbeigeschaut, um sich über das Projekt Der Wünschewagen - letzte Wünsche wagen zu informieren.

Geplant ist ein Beitrag, der den Ablauf einer Wunschfahrt, von der Planung bis zur Realisierung, erläutert. So wird das Kamerateam die nächste Wunschfahrt am 12. April 2017 filmisch begleiten, die vor der Kamera vorbereitet wurde.

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