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Aktuelles

Zum interkulturellen Frühstück hatte kürzlich die Kontakt- und Beratungsstelle des Arbeiter-Samariter-Bundes eingeladen. Neben klassisch türkischen Leckereien stand unter anderem eine Kurzreportage über die schöne Türkei auf dem Programm. Diesem verlockenden Angebot konnten rund 24 Gäste nicht wiederstehen und machten sich auf den Weg an die Henricistraße. Unter anderem auch elf Frauen aus dem Altendorfer Cafe Samowar – einem kulturellen Begegnungsort des Projektes „SamIkÖ“ (Samariter interkulturelle Öffnung). Auf sie und die übrigen Gäste aus der Kontakt- und Beratungsstelle warteten jede Menge türkische Leckereien zum Probieren und ein Einblick in die türkische Kultur. Bei Oliven, Schafskäse und anderen Klassikern entstanden spannende Gespräche und ganz nebenbei konnte natürlich auch die Kontakt- und Beratungsstelle in Augenschein genommen werden. Zum Abschluss des gemütlichen Vormittags stand für viele Gäste fest: Wir kommen gerne wieder – das nächste Mal (17. Mai) steht dann Belgien auf dem Programm!

 

 

 

Das hinduistische Holi-Fest stand kürzlich in der Kita Phantasia auf dem Programm. In Indien markiert das auch als Frühlingsfest bekannte Fest das Ende des Winters und läutet den Frühling ein. Mit jeder Menge Farbe und Wasser wird ausgelassen gefeiert. „Wir hatten das Glück, dass die Großmutter unserer Indischen Familie Tongia gerade in Deutschland zu Besuch ist und uns ein zum Fest passendes traditionelles Lied gesungen hat. Familie Tongia hat für alle Kinder außerdem einen traditionellen Nachtisch mitgebracht - kleine Grieskugeln - sehr lecker“, freut sich Kita-Leiterin Tina Walter. Ein Riesenspaß war natürlich auch das anschließende Farbspektakel: Mit der Holi Farbe wurden der Turnraum und die kleinen Teilnehmer bunt eingefärbt, passend zur indischen Musik.

 

 

Girls DayTraditionell öffnen Unternehmen und Betriebe am Girls'Day in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Seit dem Start der Aktion im Jahr 2001 haben etwa 1,8 Millionen Mädchen teilgenommen – damit ist der Girls'Day das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit.

Gleich zwei junge Damen nutzten nutzen diesen besonderen Tag, um sich beim Arbeiter-Samariter-Bund einmal etwas genauer umzusehen. Die passende Dienstkleidung war schnell gefunden – dann konnte es für Emma und Lina losgehen. Auf dem Programm standen unter anderem die Abteilungen Hausnotruf und Rettungsdienst. Hier konnte ein Rettungswagen samt Ausrüstung genauer unter die Lupe genommen werden.

„Beim Girls Day machen wir eigentlich in jedem Jahr gerne mit. Gerade bei uns gibt es nämlich keinen Bereich, dessen Positionen nicht genauso gut von einer Frau besetzt werden könnte“, erklärt Sven Kottenberg, stellvertretender Leiter des Rettungsdienstes. „Im nächsten Jahr sind wir daher gerne wieder dabei – ist doch klar!“
Foto: ASB Ruhr

 

 

Spielerisch die Welt entdecken – so könnte man das Projekt beschreiben, das die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ vor einigen Jahren ins Leben gerufen hat. Die Stiftung möchte allen Kita- und Grundschulkindern die alltägliche Begegnung mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sowie mit Fragen der Nachhaltigkeit ermöglichen. Mit dabei ist jetzt auch die ASB-Kita Phantasia. „Regelmäßig werden bei uns jetzt in einer kleinen Gruppe Forscher-Projekte stattfinden“, erklärte KiTa-Leiterin Tina Walter. „Zwei Kolleginnen betreuen das Projekt hier federführend und wählen die Experimente aus – natürlich immer passend zum Alter. Und die Kinder sind begeistert – sehen Sie selbst!“

Mit bunten Bechern und Strohhalm stehen die kleinen Forscher schon bereit. Heute auf dem Programm: Blubberblasen. Flink finden Kindershampoo und etwas Wasser ihren Weg in die Becher – und dann darf nach Herzenslust geblubbert werden… und die Blubberblasen lassen nicht lange auf sich warten. In Windeseile ist der kleine Tisch gefüllt – sehr zur Freude der kleinen Forscher! Kleines Experiment – große Wirkung.

„So soll es sein – den Kindern macht es Spaß und sie können gleichzeitig etwas entdecken. Wir freuen uns schon sehr auf die nächsten Wochen!“

 

 

 

Stolz auf sich sein dürfen in dieser Woche ganz besonders die Mitglieder unserer Jugendeinsatzeinheit (JEE)! Sie haben am vergangenen Wochenende die Prüfung zum Sanitätshelfer erfolgreich absolviert. Über mehrere Wochen hatten sich die Mädels und Jungs auf diese Prüfung vorbereitet - und wir sagen "Herzlichen Glückwunsch!".

Ein großes Dankeschön geht außerdem an die Mitarbeiter des Rettungsdienstes, die das Projekt "JEE Technik" ehrenamtlich begleitet haben - und auch in Zukunft begleiten werden!

Das ASB-Info-Team steht in den Startlöchern! Ab sofort ist Pauline Bremer mit an Bord. Heute holte die Studentin der Sozialarbeit schon einmal ihre Dienstkleidung für die traditionell am 1. Mai stattfindende Mai-Kundgebung auf dem Essener Burgplatz 1, Mai ab. Hier ist der ASB Ruhr mit dem Wünschewagen und einem eigenen Stand vertreten. 

Übrigens: Noch sind wir nicht komplett und freuen uns über weitere Unterstützer. Wer also Zeit und Lust hat, den ASB auf dem einen oder anderen Stadtteilfest oder  einer Veranstaltung zu vertreten, der meldet sich entweder bei Julia Colmsee (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder Elli Göhausen (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Wir freuen uns auf Euch!

„Jump Start“ - das neue Starthilfe-Projekt der ASJ Ruhr wurde am vergangenen Donnerstag erfolgreich erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Eingeladen hatte Projektleiterin Anna Ebbinghaus den SPD-Bundestagsabgeordneten Dirk Heidenblut sowie den Leiter des Essener Jugendamtes Ulrich Engelen und die Stadtteilvertreter des Jugendamtes Klaus Tanschek und Christian Uhl. Die zeigten sich beeindruckt von dem frisch an der Harkortstraße entwickelten Projekt.

„Wir möchten hier speziell neu hinzugezogenen Familien eine erste Orientierungshilfe anbieten“, fasst Anna Ebbinghaus zusammen. Ein entscheidender Vorteil des Projektes ist die Unterstützung durch ASJ-Mitarbeiter Feras Al Jawish, selbst aus Syrien geflüchtet und als sogenannter Sprachmittler im Einsatz. „Wir freuen uns sehr, ihn im Team zu haben. So können wir trotz vorhandener Sprachprobleme viele Dinge sehr schnell klären“, weiß Anna Ebbinghaus. In den vergangenen Wochen habe man das Projekt bereits in den Schulen vor Ort vorgestellt und sei auf durchweg positive Resonanz gestoßen.

Generell bestehe das Projekt aus mehreren Bausteinen. „Wir bieten beispielsweise eine Über-Mittag-Betreuung für Kinder an, inklusive Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und Lernförderung. Hier sind bereits sechs Kinder angemeldet, aber wir können natürlich noch einige aufnehmen. Für Jugendliche wird es in der Zeit von 16 bis 19 Uhr verschiedene Gruppenangebote geben. Und auch für die Eltern möchten wir natürlich ansprechbar sein. Gemeinsam mit der Diakonie bieten wir beispielsweise alle zwei Wochen mittwochs eine ‚Ordnungssprechstunde‘ an. Sie können dann alle Unterlagen mitbringen und wir sortieren gemeinsam, erklären gegebenenfalls worum es geht und worauf man reagieren muss oder was man getrost wegwerfen kann. Das ist nicht so einfach zu unterscheiden, wenn man die Schriftzeichen nicht lesen kann.“ Bei Fragen zu Kitas oder Behördengängen stehe man natürlich auch zur Verfügung - auch ein Elterncafé sei geplant. Und eines ist Anna Ebbinghaus ebenfalls wichtig. „Integration bedeutet Durchmischung - das ist ist natürlich bewusst. Daher richten sich unsere Angebote natürlich nach wie vor an alle Kinder hier im Stadtteil.“

„Nachdem wir im Bundestag für mehr Gelder für die Integration in den Kommunen gesorgt haben, ist es natürlich toll zu sehen, wie es umgesetzt werden kann!“, findet SPD-Bundestagsabgeordneter Dirk Heidenblut. „Und das gerade mein Verband dieses Projekt anschiebt - da bin ich schon auch stolz!“

Wer sich für das Projekt interessiert, kann Anna Ebbinghaus unter derTelefonnummer 0201 - 24 67 40 66 erreichen. 

Junp Start Gruppe klein

Ein neues, spannendes Projekt ist bereits am 1. März an der Harkortstraße an den Start gegangen. Mit „Jump Start“ bietet die ASJ Ruhr für Kinder, Jugendliche und deren Familien ein ganz besonderes Starthilfe-Projekt an. „Wir möchten hier eine echte Anlaufstelle für Familien mit Migrations- und Flüchtlingshintergrund sein, die in den unterschiedlichsten Bereichen eine Starthilfe gibt“, fasst Koordinatorin Anna Ebbinghaus zusammen. „Das kann ein klassisches ‚Übermittag-Angebot’ mit einem gemeinsamen Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung für die Kinder sein, aber auch eine Unterstützung bei Fragen zu Behördengängen oder offiziellem Schriftverkehr. Eine sehr individuelle Herangehensweise ist uns sehr wichtig und sicherlich auch erforderlich!“ 

Offiziell eingeweiht wird das Projekt Mitte April - bis dahin wünsche wir schon einmal „Viel Erfolg!“.

Sie haben Spaß am Gärtnern? Dann sind Sie hier richtig! Pünktlich zum Frühlingsanfang startet die Sozialpsychiatrische Kontakt- und Beratungsstelle des ASB an der Henricistraße wieder ihre Pflanzaktion.

Im Innen- und Außenbereich sollen die Blumenkästen- und –töpfe mit bunten Blumen verschönert werden. Vorhandenes Grün erhält neue Erde und den entsprechenden Dünger! Los geht es am Mittwoch, 21. März, in der Zeit von 13 bis 15 Uhr sowie am Donnerstag, 22. März, in der Zeit von 11 bis 12.30 Uhr. Jede Unterstützung ist willkommen – auch Pflanzenspenden werden gerne entgegen genommen! Für Kaffee und Kuchen ist reichlich gesorgt.

 

Auf großes Interesse stieß das Thema „Depression“ in dieser Woche im Cafe Samowar in der Eulerstraße - rund 70 Gäste fanden ihren Weg in die Räumlichkeiten der „Perspektive“. Jeden Donnerstag treffen sich hier im Rahmen des ASB-Projektes SamikÖ in der Zeit von 14 bis 16 Uhr Senioren mit und ohne Migrationshintergrund zum gemütlichen Beisammensein mit Kaffee, Knabbereien und einem guten türkischen Tee. 

Zum Thema Depressionen hatte SamikÖ verschiedene Experten eingeladen, die nach einem Kurzfilm in türkischer Sprache (natürlich mit Untertiteln) das lange unterschätzte Thema „Depression“. Wann überhaupt spricht man von einer Depression? An wen kann man sich wenden? Was sind die Aufgaben von Psychologe und Psychiater? Wann sind Medikamente sinnvoll? Gibt es auch Selbsthilfegruppen in meiner Muttersprache? Auf diese und weitere Fragen konnten die Experten Antworten geben - teilweise auch in Türkisch oder mit Übersetzung. Ein ausgesprochen informativer Nachmittag - und der nächste folgt bestimmt!

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