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Wohngruppe "Brachtstraße" feierte Opferfest

 

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21. September 2017

Am Freitag, den 8. September 2017 wurde in der "Brachtstraße", eine Wohngruppe zur Verselbstständigung junger volljähriger Geflüchteter, das Opferfest gefeiert. Das Opferfest hat von allen islamischen Festivitäten den höchsten Stellenwert. Traditionell wird es mehrere Tage lang gefeiert, im Jahr 2017 vom 31. August bis zum 4. September.

 

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Kurze Zeit später zelebrierten auch die Bewohner der "Brachtstraße" - sozusagen nachträglich - das Opferfest mit einem gemeinsamen Essen. Zu den Gästen gehörten ebenso Mitarbeiter der Einrichtung und des ASB RV Ruhr e. V. Auf dem reichlich gedeckten Tisch konnte man verschiedene Salate, Brot und Leckeres vom Grill finden. Zudem erhielt jeder Bewohner noch ein kleines Geschenk.

Das Team der ASB Ruhr-Flüchtlingshilfe bedankt sich herzlich beim SamikÖ-Projekt, das die Veranstaltung finanziert hat.

"Begegnungen Teil 3": gemeinsames Grillen in Hattingen

 

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19. September 2017

 

Am Sonntag, den 17. September 2017 fand in Hattingen der dritte Teil der Reihe "Begegnungen" statt. In Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Hattingen organisiert die Flüchtlingshilfe des ASB RV Ruhr e. V. regelmäßig Veranstaltungen, in deren Rahmen sich "alte" und "neue" Hattinger Bürger kennenlernen können. Gestartet ist die Reihe im November 2016.

 

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Der dritte Teil der "Begegnungen" präsentierte sich als gemeinschaftliches Fest, bei dem gegrillt und gebastelt wurde. Vor allem aber stand der Austausch untereinander im Vordergrund. Insgesamt nahmen 40 Personen teil. Darunter Ehrenamtler aus der Gemeinde, wie beispielsweise Pfadfinder, der Pastoralreferent der Gemeinde, Mitarbeiter des ASB Ruhr und viele "neue" Hattinger.

Finanziert wurde die Veranstaltung aus KOMM-AN-Mitteln, für die Finanzierung ist das Kommunale Integrationszentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises zuständig.

Ausflüge bei Sonnenschein: Flüchtlingshilfe des ASB Ruhr nutzt das gute Wetter

 

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Mai 2017

 

Die Sonne lacht, der Sommer kommt und da machen Ausflüge gleich doppelt Spaß! Ende Mai 2017 machten sich 14 Teilnehmerinnen des Hattinger Frauencafés (Ankommenstreffpunkt Hattingen) - ein Angebot der Flüchtlingshilfe des ASB Ruhr e. V. - gemeinsam mit ihren Kindern auf den Weg zum beliebten Grugapark in Essen.

Morgens ging es mit der S-Bahn von Hattingen in die Grüne Hauptstadt 2017. Nach der Erkundung des Parks fand ein gemeinsames Picknick statt. Im Anschluss stand eine Fahrt in der parkeigenen Grugabahn an, bevor am  Nachmittag die Rückfahrt nach Hattingen angetreten wurde. Dort fand der gemeinsame Ausflug bei einem Eis seinen entspannten und leckeren Ausklang.

 

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"Tierisch" viel Spaß hatten auch die Teilnehmer des Ausflugs in die ZOOM Erlebniswelt in Gelsenkirchen, der am 13. Mai 2017 um 10 Uhr startete. Organisiert wurde der Tagesausflug vom Ankommenstreffpunkt Bottrop - ebenso ein Angebot der Flüchtlingshilfe des ASB Ruhr e. V. Insgesamt waren elf Flüchtlingsfamilien aus Bottrop dabei.

 

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Gemeinsam wurden Eisbären, Giraffen, Löwen, Tiger, Nashörner, Braunbären und viele weitere große und kleine Tiere bestaunt, die sonst nur in fernen Ländern anzutreffen sind. Dank des schönen Wetters und der tollen Stimmung, konnten Teilnehmer und Organisatoren auf einen gelungenen Tag zurückblicken.

Die Ausflüge wurden im Rahmen von KOMM-AN NRW aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen (Ministerium für Arbeit, Integration uns Soziales) finanziert.

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Starke Frauen: Selbstbehauptungskurs in Hattingen

 

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Montag, der 20. Februar 2017

 

Hattingen hat starke Frauen, wie der Selbstbehauptungskurs für Frauen mit Fluchtgeschichte am Montag, den 20. Februar 2017 eindrucksvoll zeigte. Im Rahmen des Projekt "Frauencafé", das vom NRW-Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport (MFKJKS) gefördert wird, fand erstmalig ein entsprechender Kurs statt, der von Trainer Carsten Heile geleitet wurde. Carsten Heile war 19 Jahre Polizeibeamter, seit elf Jahren ist er als Coach für die Bereiche Selbstbehauptung und Deeskalation tätig.

 

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Zu Anfang reagierten die jungen Frauen noch etwas schüchtern, doch nach und nach trauten sie sich immer mehr zu und kamen aus sich heraus. Mit vielen praktischen Übungen zeigte Carsten Heile ihnen wie sie sich in gefährlichen Situationen verhalten und zur Wehr setzen können. Besonders betonte er die Wichtigkeit einer Körpersprache, die Sicherheit und Selbstbewusstsein ausdrückt - so wird man nicht so leicht zum Opfer.

 

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Genügt ein lautes "Nein, ich möchte nicht!" oder "Lassen Sie mich in Ruhe!" nicht mehr und kommt es zu einem körperlichen Angriff, sollen die Frauen den Mut haben anzugreifen und dem potentiellen Täter zu verdeutlichen, dass sie sich nicht zum Opfer machen lassen.

In der anschließenden Feedbackrunde waren sich die Frauen einig, dass sie vieles lernen konnten und nun besser wissen wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten sollten. Gemeinsam wurde gefrühstückt und gelacht und so kam auch der Spaß kein bisschen zu kurz.

Erste-Hilfe-Kurs für geflüchtete Frauen

 

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Donnerstag, der 17. Februar 2017

 

Am Donnerstag, den 17. Februar 2017, veranstaltete die Flüchtlingshilfe des ASB Ruhr e. V. einen Erste-Hilfe-Kurs, speziell für Frauen mit Fluchthintergrund. Geleitet wurde der Kurs von Nadine Rickert, die hauptamtlich für den ASB Ruhr e. V. tätig ist. Zu den Themen des Kurses gehörten unter anderem die stabile Seitenlage, Vergiftungen, Wundversorgung, Unfälle im Straßenverkehr und Wiederbelebungsmaßnahmen.

 

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An den theoretischen und praktischen Übungen zeigten sich die rund 15 Teilnehmerinnen sehr interessiert und stellten viele Fragen. Zur Überwindung von möglichen Sprachbarrieren war eine Dolmetscherin vor Ort, die ins Arabische übersetze. Das Team der Flüchtlingshilfe hatte zudem ein kleines Frühstücksbuffet vorbereitet, für das leibliche Wohl war somit auch gesorgt.

Wohngruppe für junge volljährige Geflüchtete feierte erfolgreiche Eröffnung

 

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Montag, der 6. Februar 2017

 

Letzte Woche Freitag feierte die Wohngruppe für junge volljährige Geflüchtete ihre offizielle Eröffnung. An die Eröffnung schloss sich ein Tag der offenen Tür an. Der vollständige Bericht ist unter ASB Aktuell und auf der Facebookseite des ASB Ruhr zu finden.

Von Kirchenfeier bis Trampolinpark: neue Projekte starten aktiv ins Jahr

 

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Dienstag, der 31. Januar 2017

 

In der Flüchtlingshilfe des ASB Ruhr ist immer etwas los. Immer wieder werden neue Ideen entwickelt oder es gibt Fortsetzungen bereits erfolgreich gestarteter Veranstaltungen. So auch beim zweiten Teil der "Begegnungen". Ende November 2016 fand erstmalig die Veranstaltung "Begegnungen" in der Katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Hattingen statt. Pastoralreferent Udo Kriwett bot eine Führung durch die Kirche an. Nach Besichtigung der Kirche wurde gemeinsam gegessen und es kam zu einem schönen interkulturellen sowie interreligiösen Austausch.

Auch die Fortsetzung war ein voller Erfolg. Gemeinsam feierten Hattinger Bürger und Menschen mit Fluchtgeschichte in der Kirchengemeinde. Es gab ein arabisches Buffet und diverse musikalische Darbietungen, darunter Geigenspiel und arabischer Gesang mit Oud-Begleitung, eine arabische Gitarre. Die Stimmung war ausgelassen und es wurde viel getanzt. Die "Begegnungen Teil 3" sind für das Frühjahr 2017 angedacht.

 

Air Hop

 

Wahrhaft hoch hinaus ging es für sieben Jugendliche, die im Rahmen des Jugendtreffs einen Ausflug zum AirHop Trampolinpark in Essen machten. Die zwei Mädchen und fünf Jungen hatten auf den vielen verschiedenen Trampolinen jede Menge Spaß und konnten für eine Stunde ihre ganzen Sorgen rund um Schule, Familien und Krieg vergessen. Befreit und ungezwungen sprangen und tobten sie herum. "Wir sind müde, aber glücklich und zufrieden", sagten zwei Jungen nach dem Ausflug, der sich sichtlich gelohnt hatte.

Jugendtreff in Hattingen ist kreativ

 

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Donnerstag, der 28. Januar 2017

 

Anfang Januar 2017 sind in der Flüchtlingshilfe des ASB Ruhr zwei neue Projekte gegen sexualisierte Gewalt gestartet. Die Projekte laufen über einen Zeitraum von zwei Monaten und werden vom NRW-Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport (MFKJKS) gefördert. Eines davon ist der Jugendtreff, der in Bottrop und Hattingen stattfindet. Das Treffen mit Freunden, das Erlernen der deutschen Sprache in Form von aktiver Sprachpraxis und gemeinsame Aktivitäten im Vordergrund.

 

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Zu diesen Aktivitäten zählt auch das kreative Arbeiten, das bei den Jugendlichen mit Fluchtgeschichte sehr beliebt ist. In Hattingen wurden heute bereits fleißig Collagen gebastelt. Aus Zeitschriften ausgeschnittene Motive, fröhliche Farben und viele Ideen ließen ganz unterschiedliche Bilder entstehen, die allesamt eine eigene Geschichte erzählen.

Projekte gegen sexualisierte Gewalt sind gestartet

 

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Mittwoch, der 11. Januar 2017

 

In der Flüchtlingshilfe des Arbeiter-Samariter-Bundes Regionalverband Ruhr e. V. starten pünktlich zum Jahresbeginn zwei neue Projekte gegen sexualisierte Gewalt in Bottrop und Hattingen. Die Projekte laufen über einen Zeitraum von zwei Monaten und werden vom NRW-Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport (MFKJKS) gefördert. In Bottrop sowie in Hattingen gibt es nun ein Frauencafé und einen Jugendtreff.

Im Café treffen sich Frauen, um gemeinsam zu frühstücken, sich mit Freundinnen zu unterhalten und an gemeinsamen Ausflügen und Aktionen teilzuhaben. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Teilnahme an einem Selbstbehauptungskurs, der ebenso für die Jugendlichen in den Jugendtreffs angeboten wird. Auch hier stehen das Treffen mit Freunden, Aktivitäten in der Gruppe und das Deutschlernen in Form von aktiver Sprachpraxis im Vordergrund.

Weihnachtsfeier mit "Kick" - besinnliche Stimmung in unserer Jugendwohngruppe

 

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Dienstag, der 20. Dezember 2016

 

In unserer Jugendwohngruppe für junge Geflüchtete ab 18 Jahren weihnachtete es gestern sehr: das Team der Einrichtung hatte für die Bewohner eine besinnliche Weihnachtsfeier organisiert - mit allem Drum und Dran.

Weihnachtslieder auf Querflöte und Saxofon, frischgebackene Waffeln, Plätzchen und Punsch gehört ebenso dazu wie das gemeinsame Wichteln. Das Highlight des Nachmittags war jedoch das große Geschenk, das das Team den Bewohnern machte: ein Tischkicker für den Gemeinschaftsraum.

 

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