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Die Kontakt- und Beratungsstelle des SPZ

 

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In der auf der Essener Henricistraße gelegenen Kontakt- und Beratungsstelle des Sozialpsychiatrischen Zentrums (SPZ), werden psychisch erkrankte Menschen und ihre Angehörigen ganzheitlich beraten. Ziel ist es, die Erkrankten bei der Bewältigung ihrer Lebenssituation zu unterstützen. Es besteht die Möglichkeit, Kontakt zu anderen Erkrankten und deren Angehörigen aufzunehmen, Selbsthilfeangebote oder Hilfe bei der Freizeitgestaltung anzunehmen. Nach persönlicher Absprache kann außerdem psychosoziale Betreuung und Beratung stattfinden. Auch bei der Individuellen Hilfeplanung (IHP) wird eine entsprechende Unterstützung angeboten.

Ein Kursangebot, das durch Vielfalt besticht

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Wer nach einem gemütlichen Beisammensein aktiv werden möchte, der darf sich auf eine bunte Auswahl an Kursangeboten freuen. Der persönlichen, kreativen und gesundheitlichen Weiterbildung sind dabei keine Grenzen gesetzt!

Das Team der Kontakt- und Beratungsstelle, bestehend aus dem Diplom-Pädagogen Klaus Becker und der Sozialarbeiterin Justina Schubert, engagiert sich für ein abwechslungsreiches Bildungs- und Kursprogramm: von Bewegung, über Kreativarbeit, bis hin zum Sprachkurs ist für jeden Geschmack das passende Angebot dabei.

Die Highlights: das Frühstückscafé, die Koch-AG, der Sonntags-Brunch, der Offene Treff sowie mit Voranmeldung: die Zeitungs-AG, die Frauengruppe und der Spanisch-Kurs.

Beratung und noch mehr

Neben vielfältigen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, vermitteln Klaus Becker und Justina Schubert gerne Informationen zu weiteren psychosozialen Angeboten des Arbeiter-Samariter-Bundes Regionalverband Ruhr, wie zum Beispiel:

  • dem Betreutem Wohnen
  • der Tagesstätte Förderturm
  • der Wohn- und Betreuungseinrichtung auf der Onckenstraße
  • sowie zu weiteren psychosozialen Angeboten in Essen und Umgebung

Das Team der Kontakt- und Beratungsstelle freut sich schon auf Sie! Alle Öffnungszeiten und Kontaktdaten entnehmen Sie bitte dem aktuellen Flyer der Kontakt- und Beratungsstelle.

"Sprungbrett" - das Textprojekt des SPZ

SprungbrettDas Heft  "Sprungbrett" entstand als Projekt von Besuchern der Kontakt- und Beratungsstelle des ASB Regionalverbands Ruhr e. V. .  Für die psychisch erkrankten Menschen ist das Schreiben von Texten nicht nur eine Beschäftigung, sondern es ist auch eine Möglichkeit, um ihren Gedanken und Gefühlen Ausdruck verleihen zu können.

Das intensive Auseinandersetzen mit einem Thema und das Ausformulieren von Texten, fördert das eigene Verständnis. Selbstverfasste Inhalte später in gedruckter Form zu erleben ist außerdem ein Erfolgserlebnis, das die Motivation stärkt und Selbstvertrauen schafft. Daraus resultiert ein unmittelbarer therapeutischer Effekt.

Die Inhalte der Texte im "Sprungbrett" reichen von trivial bis anspruchsvoll, von Prosa bis Lyrik, von Tatsachenbericht bis zur Science-Fiction-Story. Nicht immer geht es dabei um die Themen Psychologie und Psychiatrie.

Mit einer Auflage von 100 Stück erscheint das Heft "Sprungbrett" vierteljährlich, ist kostenlos erhältlich und wird über das SPZ, die Autoren und deren Freunde verteilt.

 

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